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Rheinische Post, 12.07.2004 |
„Artistisches Schumannfest“ "Ein Oratorium, aber nicht für den Betsaal - sondern für heitre Menschen" - so beschrieb Robert Schumann "Das Paradies und die Peri", sein orientalisches Erlösungsmärchen über den Leidens- und Vollendungsweg des Lichtwesens Peri. Das scheint danach zu rufen, die steife Form heiter aufzubrechen und aus einem braven Konzert ein Ereignis zu machen: "Ein inszeniertes Oratorium" steht im Programmheft des 8. Schumannfestes in Düsseldorf, der Höhepunkt des renovierten Festivals sollte es werden.
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„Mit dem Trapez ins Paradies
“ Tonhalle / Zum Höhepunkt des Schumann-Festes das Oratorium „Das Paradies und die Peri“ in Szene gesetzt
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Westdeutsche Zeitung, 12.07.2004 |
„Der Himmel kann nicht warten“
Gregor Seyffert, Gottfried Helnwein und die Düsseldorfer Symphoniker führen in der Tonhalle Schumanns Oratorium „Das Paradies und die Peri“ auf. Download.pdf
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koeglerjournal 2003/04, 11.07.2004 |
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Welt am Sonntag (Nr. 28), 11.07.2004 |
„Blut, Schweiß, Tränen“ Das Düsseldorfer Schumannfest wagt einen Neubeginn. Gottfried Helnwein bebildert mit seinen Fantasien das Oratorium „Paradies und Peri“
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Der Opernfreund / Der Merker, 10.07.2004 |
„Schumanns ‚DAS PARADIES UND DIE PERI’“
Atemberaubende szenische Realisierung in der Düsseldorfer Tonhalle
Premiere: 9. Juli 2004
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