Neues Deutschland, Nov. 2009
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„So gewalttätige wie einprägsame tanztheatrale Bilder formt der Choreograph Gregor Seyffert entlang seiner humanistischen Grundaussage. Kinskis Liebes-Appelle verpuffen an der 2000-jährigen Realität von Unterdrückung und Manipulation, wie die Szene sie in düsteren Farben entwirft. Seyffert fährt auf, was das Theater an Licht und Technik bietet.
Geras Maschinerie arbeitet auf Hochtouren. Auch den Tänzern des Thüringen Balletts fordert er jenes virtuos sportive Bewegungsvokabular ab, das sein eigenes Markenzeichen geworden ist.“
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